Über uns/ Vereinsgründung ÜB

ÜberBrücken (ÜB) wurde Anfang 2016 offiziell als GbR in Frankfurt am Main gegründet und wurde am 03.01.2019 als gemeinnütziger Verein in Frankfurter am Main Vereinsregister eingetragen. 


Der Verein ÜberBrücken reiht sich konzeptuell, künstlerisch und pädagogisch, bei verschiedenen Organisationen ein, die von Händeler, sowohl auf nationaler Ebene, als auch auf internationaler und kontinent- übergreifend,  in den vergangenen 25  Jahren gegründet wurden.(siehe Biographie Frank Händeler M.A. Web Seite unter Kollektiv und PartnerInnen).

Der Verein besteht aus einem kollektiven Netzwerk von diplomierten künstlerischen, pädagogischen und therapeutischen Fachkräften  zur  Realisierung von kulturellen und sozial-kulturelle Projekten. 

Die Vereingründung von ÜberBrücken wurde bereits im Jahr 2017 getätigt mittels einer Satzung und den sieben Mitgliederinnen, die sich für unsere gemeinsamen Ziele einsetzen. Die offizielle Gründung und der Eintrag ins Frankfurter Vereinregister sind derzeit im Gang. Die Satzung von ÜberBrücken und die Mitglieder des Vereins finden Sie im unteren Teil dieser Web Seite.

Unsere Arbeit richtet sich an alle Menschen, unabhängig von ihrem Alter, ihrer Nationalität, ihrer Herkunft, ihrem Geschlecht oder ihrer Weltanschauung.

„Soziale und kulturelle Identität bedingen einander. Ein gesicherter und anerkannter Platz in der Gesellschaft, in dem Lebensraum, in dem sich Menschen bewegen, gehören ebenso dazu wie ausreichende soziale Beziehungen und klare gesellschaftliche Rahmenbedingungen.“ Susanne Besch (Diplom-Sozialpädagogin)

Video von Jennifer Lin Veröffentlicht am 5. Oktober 2016 Ich hatte die großartige Gelegenheit, einen kurzen Dokumentarfilm über die Geschichte eines in Deutschland lebenden Flüchtlings namens Momo Tajik zu machen. Ich denke, es ist unerlässlich und unsere Bürgerpflicht, sich in dieser Flüchtlingssituation in Syrien, Afghanistan und vielen anderen Ländern zu engagieren.  Wir müssen schauen. und wir müssen handeln. Bitte teilen Sie dieses Video auf Ihren Zeitlinien … Ich hoffe, dass es so viele Menschen wie möglich erreicht, und wenn Sie Zeit und Mittel haben, sollten Sie Ihre Bemühungen zur Linderung dieses Problems beitragen.

Unser Fokus  richtet sich im besonderen darauf, Brücken zwischen Geflüchteten und  der lokalen Bevölkerung zu konstruieren, kulturellen Austausch zu ermöglichen und Vorurteile abzubauen. Geflüchtete, Menschen in benachteiligten Situationen haben Erfahrungswissen, sind ExpertInnen für ihre Situation. Ihnen zu ermöglichen, ihre Situation klarer zu sehen, ihre Kompetenzen zu stärken und entsprechende Ressourcen freizusetzen, ist die Intention unserer sozial-kulturellen Arbeit.

Zusammen mit Jugendlichen einen sozial-künstlerischen Bewegungsraum zu schaffen, in dem sie sich ungezwungen und künstlerisch entfalten können ist Ziel unseres Prozesses. Uns geht es nicht um Leistung und Konkurrenz, sondern darum, individuelle und gemeinschaftliche Interpretationen zu fördern, Vertrauen und Freude zu generieren.
Erfahrene KünstlerInnen in Begleitung von Sozial-PädagogInnen und ehrenamtlichen HelferInnen bieten Workshops in den Bereichen Tanz, Theater, Musik, Akrobatik und Improvisation an, bei denen sich die Beteiligten auf kreativer Ebene mit ihrer eigenen Identität auseinandersetzen können.

Mittels des TanzTheater Repertoires, mit dem Fokus auf Bewegung und was uns bewegt, wird ein inter-kultureller Kommunikationsraum geschaffen, in dem multikulturelle Ausdrucksformen, zu einem Gesamtkunstwerk einer Performance entwickelt.

Die InitiatorInnen Simone Wedel (Projektleiterin, Tontechnikerin und Video Künstlerin) und Frank Händeler M.A. (Choreograf, Performer, Tanz-Theaterpädagoge und Wissenschaftler) haben sich mit weiteren KünstlerInnen, SozialpädagogInnen, Therapeutinnen, Praktikantinnen und ehrenamtlichen HelferInnen zu einem Kollektiv zusammengeschlossen mit dem Ziel der Vernetzung zur Verwirklichung von kulturellen und sozial-kulturellen Projekten (siehe unter Kollektiv und PartnerInnen auf dieser Webseite) .

WIR SETZEN UNS EIN FÜR:

  • Völkerverständigung, Integration, Bildung und Kultur von und mit Menschen unterschiedlicher Herkunft
  • ein kreatives interkulturelles Miteinander, dabei teilen wir Gemeinsamkeiten und setzen uns mit Vorurteilen auseinander
  • die Weiterentwicklung ganzheitlicher Methoden in der Vermittlung von Tanz, Theater
  • den gleichberechtigten Zugang zu demokratischen, humanistischen und ästhetisches Werten durch kreatives kollektives Arbeiten.
  • für die Gemeinschafts- und Persönlichkeitsbildung mittels des TanzTheater- Repertoires
  • für interdisziplinäre Diskussionsrunden
  • Fortbildungen und internationale geförderte Bildungsprojekte
  • – die Anerkennung und weiteren Professionalisierung der Akteure ganzheitlicher arbeitender Künstler, Pädagogen und Therapeuten  in den Bereichen Tanz, Theater und Musik
  • den kulturellen Austausch Europa- und weltweit

Die Satzung und unsere Mitglieder:

Satzungsvorschlag für ÜberBrücken 2017-2018Satzungs

2017-2018

PartnerInnen Organisationen von ÜB:

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