Ökologisch nachhaltiger Zweig/ Atelier/ Art-Residenz in Progress Ulrichstein VB

Eine ökologische Nische ein kulturelles Biotop an der Schnittstelle zwischen Mensch und Natur.

Seit 2019 wurde das Handlungsspektrum des Vereins um die Bereiche Ökologie und Nachhaltigkeit erweitert. Seit 2020 steht dem Verein ÜB ein Gebäude in Ulrichstein (Vogelsberg) zur Verfügung, ein Nukleon (Begegnungs-, und Erlebnisstätte) unter dem Thema „nachhaltig und ökologisch – zurück zur Natur“, mit der Absicht Brücken zwischen sozialen, kulturellen und ökologisch nachhaltigen Projekten zu gestalten, kreieren, zu konstruieren.

Ein zukunftsweisendes Laboratorium/Werkforum an der Schnittstelle zwischen Mensch und Natur.

Aktuelles:

Natur verbindet – eine künstlerische und gesellschaftspolitische Kontroverse unserer Zeit

Wir – das Bündnis „Natur verbindet“ sind durch die Gleichartigkeit unserer künstlerischen Vorschläge/ Projekte und Initiativen und der von uns verwendeten Ausdrucksmittel verbunden: Theater, Tanz, Performance, Installationen, Video in nicht konventionellen Orten, ländlichem und urbanen öffentlichen Raum.
Wir sind auch durch unsere Themen / thematische und methodologische Schwerpunkte geeint/verbündet: der Mensch und die Natur, Interaktion und Interdisziplinarität, der Austausch von Ideen / kollektiven und kollaborativen Arbeitsweisen.
Die Unterstützung gemeinsamer Projekte hat es uns ermöglicht, ein gemeinsames Netzwerk zu schaffen, dessen künstlerische und thematische Nähe das Netzwerk der menschlichen Ressourcen stärkt.

Natur Verbindet

Natur Verbindet

Über-Brücken partizipiert aktuell:

PEX Performing Exchange

stärkt Akteur*innen der freien darstellenden Künste in ländlichen Räumen und fördert Teilhabe und kulturelle Vielfalt jenseits der Metropolen.

Der ländliche Raum hält besondere Herausforderungen, aber auch Chancen für die freien darstellenden Künste bereit. Wie können die lokalen Akteur*innen gestärkt, wie können Teilhabe und kulturelle Vielfalt gefördert werden? Mit „Performing Exchange“ (PEX) unterstützt der Bundesverband Freie Darstellende Künste (BFDK) seit 2019 verschiedene Ansätze der Vermittlung und Inklusion; ab 2022 stehen Formate im Vordergrund, die auf gleichberechtigten Austausch setzen.

Gefördert werden zeitlich begrenzte Vernetzungsprojekte, deren Allianzen und Synergien jedoch eine nachhaltige Wirkung versprechen. Im Zentrum stehen dabei die Vernetzung zwischen den freien darstellenden Künsten und Dritten Orten, zwischen den Generationen, zwischen verschiedenen Regionen und zwischen verschiedenen Künsten. Das Wissen, das in diesen Vernetzungsprojekten entsteht, wird gebündelt und zugänglich gemacht: im Rahmen mehrerer Residenzen, bei Online-Stammtischen und in einer Landakademie am 14. Dezember.

https://www.instagram.com/bfdk_pex_labore_2022/

Body/Wilderness-painting mit Rosel Grassmann im Vogelsbergkreis/ Ulrichstein/Stumpertenrod

Über-Brücken kooperiert mit TraVogelsberg- eine Region bricht auf in Mücke

BNE Netzwerktreffen im Vorwerkmuseum und der Art Residenz Über-Brücken e.V. in Ulrichstein

ÜB ist seit 2021 offizielles Mitglied des Bildungsnetzwerkes für nachhaltige Entwicklung im Vogelsbergkreis geworden und kooperiert mit dem TraVogelsberg Netzwerk.

Friedensparade 2022 in Schotten

Was wir in 2021 realisiert haben:

Projekt: Eine Ode an die Natur- Bäume

Die Frage, wie kann die Menschheit einen Weg zurück zur Natur finden und mit ihr eine symbiotisch, der Natur gerechteren Beziehung eingehen, anstatt sie sich untertan zu machen und sie auszubeuten und zu zerstören, stellt sich das künstlerische Team dieses Projekts.

Konzept: Frank Händeler / Choreograph und Performer

Videoaufnahmen und Fotografie: Doro Bork


Bäume dienen als Inspirationsquelle. Der japanische Ausdruckstanz Butoh dient als Technik, mit der Absicht das sich der Performer in einen Baum verwandelt und dementsprechend seine Bewegungen gestaltet.
Wir beabsichtigen den Aspekt des Rituals, basiert auf die drei Phasen Übergangsritus Theorie der Ethnologen van Gennep und Victor Turner, Teil des Entwicklungsprozesses werden zu lassen.
Ein Laboratorium zur Entwicklung einer Performance, bei der sowohl der Prozess als auch die Resultate digital in Form eines Videos und als Fotografien festgehalten wurden.

Konzept: Frank Händeler Video: Doro Bork

Unter dem Motto: Every day should be Earth Day

Zukunftslaboratorium im Vogelsberg

Multi – disziplinäre – Installation

„Der Schrei „

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Photographie Dorota Bork/Location: Burgruine Ulrichstein VB

Der Schrei (norwegisch Skrikdeutsch ursprünglich auch Geschrei) ist der Titel von vier Gemälden und einer Lithografie des norwegischen Malers Edvard Munch mit weitgehend identischem Motiv, die zwischen 1893 und 1910 entstanden. Sie zeigen eine menschliche Figur unter einem roten Himmel, die ihre Hände gegen den Kopf presst, während sie Mund und Augen angstvoll aufreißt. Munch verarbeitete in dem Motiv eine eigene Angstattacke während eines abendlichen Spaziergangs, bei der er einen Schrei zu vernehmen meinte, der durch die Natur ging.

Der Schrei ist das bekannteste Bildmotiv des norwegischen Malers und Teil seines sogenannten Lebensfrieses. Es zeigt beispielhaft, wie Munch in seinen Werken die äußere Natur zum Spiegel seines inneren Erlebens machte, und wird von einigen Stimmen als Beginn der Stilrichtung des Expressionismus gewertet (Textquelle aus Wikipedia)

BÜNDNISSPARTNERINNEN UND VERWANTE Webseiten und links:

borkwerk-fotografien

Vogelsberggarten

https://vogelsberggarten.de/galerie/

Fichtenweb-Webentwicklung

http://karuszel-gebirgskulturen.de/

http://www.gaest-innenhaus.org/

http://www.wunderland-kollektiv.de/

https://potztausendschoen.de/

https://travogelsberg.de/

http://www.wunderland-kollektiv.de/

https://potztausendschoen.de/

https://www.museum-im-vorwerk.de/